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Gutenbrunn
erzählt aus seiner
Geschichte
von
Alois Handler |
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Startseite
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von 1924
bis 1956
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1924 |
Gutenbrunn erhält seine erste
organisiert Musikkapelle. |
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1928 |
Nach dem Selbstmord von Oskar
Körner geht das Körnerwerk auf die Niederösterreichische Holzindustrie
AG |
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1933 |
über. Als Folge der
Wirtschaftskrise wird das Sägewerk in Gutenbrunn stillgelegt. Das Werk
muss laut |
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Pachtvertrag abgetragen
werden. Nur einige Wohnbaracken erinnern heute noch an das einst stolze
Werk, |
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das der Bevölkerung
Sicherheit und Wohlstand gebracht hat. |
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1934 |
Ausbruch des Bürgerkrieges.
Alle sozialdemokratischen Vereine werden aufgelöst. |
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1938 |
Hitler marschiert in
Österreich ein. Der Schilling wird durch die Reichsmark abgelöst. |
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1943 |
13. August: Erster
amerikanischer Luftangriff auf die österreichische Stadt Wr. Neustadt. |
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1945 |
Der Wiederaufbau der
zerstörten Städte beginnt. |
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Besatzungsgeld: Die alliierten
Militärbehörden überschwemmen Österreich mit ihren Banknoten. |
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Der Schilling wird wieder als
Währung eingeführt. |
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Fußballspiele und
Theateraufführungen ziehen viele Leute an. Heimkehrer aus den
Gefangenenlagern |
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kommen zurück. Das
gesellschaftliche Leben blüht auf. Arbeit gibt es für jeden. |
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Der Strom für den Markt kommt
vom herrschaftlichen E-Werk in der Pernsol. |
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Der Fremdenverkehr blüht auf.
Viele Wiener Familien verbringen ihren Urlaub hier. Fremdenverkehrs- und |
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| Verschönerungsverein werden
gegründet. |
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1951 |
Gutenbrunn wird an das
Lichtnetz der NEWAG angschloßen. |
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1953 |
Ein Schüler-Postauto bringt
die Kinder in die Hauptschulen Ottenschlag und Pöggstall. |
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Gutenbrunn wird selbstständig
Pfarrexpositur |
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1955 |
Die erste Wasserleitung wird
gebaut (Schnelzer-Quelle). |
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1956 |
Mit dem Bau des Ortsfriedhofes
wird begonnen; Errichtung des Pfarrhofes durch die Gutsherrschaft. |
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