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  Update 11.06.2010  
     

       
    Gutenbrunn erzählt aus seiner Geschichte                                          von Alois Handler  
   

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von 1826 bis 1897

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  1826 Die Holzabstockung wird eingestellt. Viele Holzhauer werden entlassen.  
  1833 Der Betrieb in der Glashütte wird vorübergehend eingestellt.  
  1836 Holzabstockung und Betrieb in der Glashütte werden wieder aufgenommen.  
  Die Bedeutung Gutenbrunns als Wallfahrt- und Badeort schwindet. Gutenbrunn wird Industrieort.  
  Franz Zant, der spätere Sänger und Tondichter erblickt in Gutenbrunn das Licht der Welt.  
  1849-

1850

Die politischen Gemeinden werden  gebildet. Gutenbrunn und Bärnkopf bilden zusammen die Großgemeinde  
  „Gutenbrunn am Weinsbergerwald“. Ihr gehören an: Gutenbrunn, Bründlau, Weinsbergwiese, Bärnkopf, Zilleck,  
  Saggraben, Dürnberg, Dorfstatt und Stift.  
  1854 Der Gendarmerieposten in Gutenbrunn wird errichtet.  
  1868 Das Postamt im Gutenbrunn mit Fahrpost wird unter dem Namen „Gutenbrunn am grünen Weinsbergwalde“  
  errichtet.  
  1870 Die Kapelle in Ulrichschlag erhält einen gemauerten Turm, 1875 auch die erste Messlizenz.  
  1873 Bau des 1. Volkschulgebäudes in der Ortsmitte.  
  1877 Errichtung der Kronprinz  Rudolf-Dampfsäge unter der Firma Munk und Söhne. 100 Arbeiter sind beschäftigt. Jährlich werden 20.000  
Kubikmeter Holz geschnitten.
  1878 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Gutenbrunn.  
  1880 Die Glasfabrik Gutenbrunn geht vom kaiserlichen Besitz durch Kauf an die Firma Stötzle, Nagelberg, über.  
  1882 Gutenbrunn erhält ein Telegrafenamt  
  1883 Der Postsparkassendienst wird aufgenommen  
  1884 Die riesigen Holzvorräte der Dampfsäge und die Arbeiterwohnbaracken brennen.  
  1897 Der Betrieb der Glashütte wird für immer eingestellt.  
 
 

     
©  2005 Marktgemeinde Gutenbrunn