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  Update  13.02.2010  
     

       
    Gutenbrunn erzählt aus seiner Geschichte                                          von Alois Handler  
   

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von 1791 bis 1824

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  1791 Fürnberg gründet die Poststationen Luberegg, Pöggstall und Gutenbrunn.  
  Er baut eine eigene Poststrasse von Luberegg über Pöggstall nach Gutenbrunn. Später verlängert er seine  
  Pferdepostlinie über Melk bis Purkersdorf.  
  1795 Kaiser Franz I. kauft die hiesige Herrschaft von Freiherrn Peter von Braun, der sie noch kein ganzes Jahr in seinem  
  Besitz hat. Die Schlosskapelle wird in ihrer heutigen Bestalt erbaut  
  Eine Schule wird im Ort genannt (jetziges Haus Freistetter-Schlosser, Gutenbrunn Nr. 17).  
  1802 Kaiser Franz I. lässt das zerstörte Schwemmwerk in der Ysperklamm durch den Bauingenieur Gruber ganz neu  
  und solid herstellen.Über diese Schwemme werden jährlich etwa 40.000 Raummeter Scheiter zur Donau  
  1807 gebracht. Die Schlosskapelle ist fertig  
  Bis 1833: Kaiser Franz I. ist fast jeden Sommer in Gutenbrunn. An ihn erinnern „Kaiserbankerl“, „Tiergarten“ und  
  Badebetrieb im. Schloss  
  1811 Der Kaiser reduziert den Betrieb auf der Weitenbachschwemme auf ein Minimum. Der Schwemmbetrieb im  
  engeren Bereich des  Weinsbergerwaldes bleibt aber aufrecht.  Auf der Kleinen und Großen Ysper geht der  
  Schwemmbetrieb im vollem Umfang weiter. Die Sarmingbachschwemme ist schon sehr früh (1802) dem Verfall  
  preisgegeben worden.  
1818 Kaiser Franz I. von Österreich besteigt von Gutenbrunn aus mehrmals den Weinsberg-Gipfel. Hauptmann Beranek
  wird von ihm beauftragt, einen Panoramakarte in Kupferstich vom Zentrum des Weinsberges anzufertigen. Die  
  Kupferplatte mit der trigonometrisch hoch interessanten Darstellung befindet sich im Schloss Gutenbrunn.  
  1824 Unter Kaiser Franz I. entsteht der Grundsteuerkataster (Franziszeischer Kataster) im Maßstab 1:2880, der heute  
    noch in Verwendung steht  
       
       
       
 
 

     
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