| |
|
|
|
| |
|
Gutenbrunn erzählt aus seiner
Geschichte  
von Alois Handler |
|
| |
|
Startseite
|
von 1791
bis 1824
|
nächste
Seite |
|
| |
|
|
|
| |
1791 |
Fürnberg gründet die
Poststationen Luberegg, Pöggstall und Gutenbrunn. |
|
| |
Er baut eine eigene
Poststrasse von Luberegg über Pöggstall nach Gutenbrunn. Später
verlängert er seine |
|
| |
Pferdepostlinie über Melk bis
Purkersdorf. |
|
| |
1795 |
Kaiser Franz I. kauft die
hiesige Herrschaft von Freiherrn Peter von Braun, der sie noch kein
ganzes Jahr in seinem |
|
| |
Besitz hat. Die Schlosskapelle
wird in ihrer heutigen Bestalt erbaut |
|
| |
Eine Schule wird im Ort
genannt (jetziges Haus Freistetter-Schlosser, Gutenbrunn Nr. 17). |
|
| |
1802 |
Kaiser Franz I. lässt das
zerstörte Schwemmwerk in der Ysperklamm durch den Bauingenieur Gruber
ganz neu |
|
| |
und solid herstellen.Über
diese Schwemme werden jährlich etwa 40.000 Raummeter Scheiter zur Donau |
|
| |
1807 |
gebracht. Die Schlosskapelle
ist fertig |
|
| |
Bis 1833: Kaiser Franz I. ist
fast jeden Sommer in Gutenbrunn. An ihn erinnern „Kaiserbankerl“,
„Tiergarten“ und |
|
| |
Badebetrieb im. Schloss |
|
| |
1811 |
Der Kaiser reduziert den
Betrieb auf der Weitenbachschwemme auf ein Minimum. Der Schwemmbetrieb
im |
|
| |
engeren Bereich des
Weinsbergerwaldes bleibt aber aufrecht. Auf der Kleinen und
Großen Ysper geht der |
|
| |
Schwemmbetrieb im vollem
Umfang weiter. Die Sarmingbachschwemme ist schon sehr früh (1802) dem
Verfall |
|
| |
preisgegeben worden. |
|
| 1818 |
Kaiser Franz I. von Österreich
besteigt von Gutenbrunn aus mehrmals den Weinsberg-Gipfel. Hauptmann
Beranek |
| |
wird von ihm beauftragt, einen
Panoramakarte in Kupferstich vom Zentrum des Weinsberges anzufertigen.
Die |
|
| |
Kupferplatte mit der
trigonometrisch hoch interessanten Darstellung befindet sich im Schloss
Gutenbrunn. |
|
| |
1824 |
Unter Kaiser Franz I. entsteht
der Grundsteuerkataster (Franziszeischer Kataster) im Maßstab 1:2880,
der heute |
|
| |
|
noch in Verwendung steht |
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|